Aktienfonds
Veringern Sie Ihr finanzielles Risiko und investieren Sie in Aktienfonds, anstatt in Aktien einzelner Unternehmen.
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Aktienfonds Preisvergleich
Was genau sind eigentlich Aktienfonds
Ein Aktienfonds besteht aus einer Vielzahl von Aktien verschiedenster Unternehmen und Branchen. Sie erwerben durch die Investition in einen Aktienfonds
einzelne Anteile der jeweiligen Fondsgesellschaft.
Welche Vorteile bestehen bei Aktienfonds
Der Vorteil eines Aktienfonds besteht im wesentlichen darin, das sich einzelne Aktien schlechter entwickeln können als andere Werte des Fondsanteils.
Jedoch wird dieser Verlust durch andere, sich positiv entwickelnde Aktien im Fonds ausgeglichen.
Wie hoch ist die Rendite bei Aktienfonds
Generell richtet sich die Rendite von Aktienfonds nach den jeweiligen Fondsgesellschaften, sowie Ihrer Risikobereitschaft bei der Wahl von Fonds.
Eine reale Rendite bei Aktienfonds liegt zwischen 5% und 15% Gewinn im Jahr.
Zwischen welchen Anbietern von Aktienfonds vergleichen wir
Unsere unabhängigen Finanzberater können Ihnen aus einer Vielzahl von Aktienfonds Anbietern Angebote und Vergleiche erstellen. Einige Fonds Gesellschaften
im Überblick, Frankfurter FondsBank, FondsDepot Bank, NetBank, DA Direkt Bank, DWS,
Augsburger Direktbank, Capital Bank, Comdirekt Bank, DAB Bank, ebase,
FVB-Deutscher Aktienfonds, und viele weitere.
Entstehen Ihnen durch unseren Vergleich Kosten
Nein, unser Vergleich, die Erstellung von Angeboten, sowie die Beratung (falls von Ihnen gewünscht) für die Aktienfonds durch unseren Finanzberater
sind für Sie absolut kostenlos und unverbindlich. Sie sind zu keinerlei Gegenleistungen, oder Vertragsabschlüssen verpflichtet.
Unser Vergleich ist 100% kostenlos und unverbindlich.
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Beim CAAM Funds Volatility World Equity handelt es sich um einen Investmentfonds, der gezielt die Volatilitätsschwankungen ausnutzt. Hierzu werden spezielle
derivative Instrumente eingesetzt, um die entsprechenden Strategien zu realisieren. Im Fokus der Volatilitätsmanager stehen insbesondere Optionen, da sich
mit diesen die entsprechenden Märkte recht gut abbilden lassen und weil die Optionsmärkte zudem sehr liquide sind. Das hat auch den enormen Vorteil, dass
sich ein schneller Strategiewechsel problemlos bewerkstelligen lässt.
Betas sind im Zeitablauf nicht stationär, das heißt, sie ändern sich im Zeitablauf und sind deshalb für die Prognose der Performance eines einzelnen
Wertpapiers nur bedingt geeignet. Eine Kunst der Wertpapieranlage besteht in der Produktion von Alpha - von Überrenditen gegenüber einem Vergleichsmaßstab.
Der Alpha-Manager, also derjenige
Es können auch spezielle Themen aufgegriffen werden wie beispielsweise der Boom in den aufstrebenden Ländern Brasilien, Russland, Indien und China in den
BRIC-Fonds. Auch bei Rentenfonds sind unterschiedliche regionale Ausrichtungen durchaus üblich. Rentenfonds können in Staatsanleihen investieren, aber auch
in Unternehmensanleihen. Daneben werden immer wieder Spezialitäten ausgetüftelt, die beispielsweise auf eher so exotische Anlageinstrumente wie
Genussscheine und Wandelanleihen setzen.
Die Verluste aus dem Aktien- oder Aktienfonds»engagement können auf diese Weise aufgefangen oder zumindest wenigstens abgefedert werden.
CAAM gehört zu den Pionieren im Aktienfonds Anlagesegment Volatilitätsprodukte und verfügt in diesem Bereich über langjährige Erfahrung in vielen Anlagebereichen. Die
Franzosen verwalten mit ihren Produkten in diesem Segment inzwischen bereits ein Anlagevolumen von mehr als 5 Mrd. EUR (Stand: 31.12.2007). So managt das
siebenköpfige Investmentteam neben dem CAAM Funds Volatility World Equites noch weitere Volatilitätsprodukte.
Ein Beta von kleiner als Eins bedeutet, dass eine Aktie (oder ein Fonds) in einem steigenden Markt gegenüber dem Vergleichsindex unterproportionale
Kursanstiege aufweist. Betas werden üblicherweise auf der Basis historischer Kurse der vergangenen 30 oder 250 Tage berechnet. Sie lassen einen Rückschluss
auf die zukünftige Performance eines Wertpapiers zu. Die Allianz-Aktie weist Ende des Jahres 2004 ein Beta von 1,24 auf. Das bedeutet: Steigt der Dax um 10
Prozent, kann von der Allianz-Aktie ein Anstieg von 12,4 Prozent erwartet werden. Umgekehrt gilt.
Aus diesem Grunde empfiehlt sich für die meisten Anleger, genauso wie es viele Dachmanager tun, gewissermaßen eine Mischstrategie. Bei den Kerninvestments
ist es empfehlenswert, auf bewährte, von Top-Profis gemanagte Investmentfonds zu setzen, diese können bei Bedarf durch interessante Investmentansätze wie
den ETF DivDAX ergänzt werden. Unter Umständen kann man zudem bei Börsenturbulenzen durch die Beimischung des ShortDAX von fallenden Notierungen profitieren.
So richtig interessant sind ETFs bei Rohstoffen. So erfreut sich bei Gold das Produkt von Lyxor bei Anlegern großer Beliebtheit.
Bei Fonds, die auch Genussscheine oder Unternehmensanleihen im Portfolio haben, muss der Manager die Spreads im Auge haben. Damit ist in diesem Fall unter
anderem der Zinsunterschied zwischen Unternehmensanleihen und Staatsanleihen bzw. Genussscheinen und Staatsanleihen sowie Genussscheinen und
Unternehmensanleihen gemeint. Daher fiel der Aktienfonds Preisvergleich zurzeit des Technologieaktien-Booms in puncto Performance gegenüber Konkurrenzprodukten zurück, konnte
allerdings dieses Performance-Defizit später wieder aufholen, nachdem die Technologiewerte weltweit eingebrochen waren.
Das grundsätzliche Problem dabei: Im Gegensatz zu Hedge-Fonds unterliegen «Aktienfonds» stärkeren Restriktionen bei der Umsetzung ihrer Anlagestrategien. So
können sie nicht so ohne Weiteres auf fallende Aktienkurse setzen. Außerdem ist ihr Anlagehorizont auf einen längeren Zeitraum ausgelegt. Dennoch sind André
Werner und Christoph Singer, die beiden Manager des HSBC Trinkaus Laplace Global Equity INKA, davon überzeugt, diesen Ansatz erfolgreich den speziellen
Erfordernissen, die das Management eines internationalen «Aktienfonds» mit sich bringt, anpassen zu können.
Die beiden Fondsmanager, André Werner und Christoph Singer, sind profilierte Fondsmanager. Bevor sie die beiden für INKA unter der dem Label Laplace
geführten Fonds managten, waren sie für die MEAG, die Fondstochter der Münchener Rück, als Portfoliomanager tätig. Vor zwei Jahren machten sie sich dann
selbstständig und gründeten die Laplace Finanzconsulting GmbH. Sie wählten diesen Namen für ihr Unternehmen, weil er auf den französischen Mathematiker
Pierre Simon Laplace zurückgeht.
Bei offenen Immobilienfonds ist ebenfalls die regionale Ausrichtung von Bedeutung. Neben deutschen Gewerbeimmobilien haben gerade die jüngeren
Immobilienfonds meist ganz Europa im Visier. Interessant sind auch - gerade in Zeiten, in denen der Aktienmarkt gut läuft - REIT-Fonds. Sie investieren
meist auch in Gewerbeimmobilien. Ihre Wertentwicklung schwankt jedoch deutlich stärker als die Aktienfonds Preisvergleich. Meistens haben offene Investmentfonds
im Gegensatz zu geschlossenen Fonds keine feste Laufzeit.
Allerdings sollte man sich stets vor Augen führen, dass der HSBC Laplace Global Equity INKA - aufgrund der relativ geringen Streuung der Fondsmittel auf
maximal 25 Titel - prinzipiell riskanter ist als andere internationale Aktienfonds, die ihr Kapital auf mehr Werte verteilen. Deshalb sollte das Geld am
besten auch noch in andere breiter anlegende Investmentfonds fließen. Steckt der Anleger dagegen 80 EUR direkt in einen einzelnen Wert, dann geht er das
Risiko ein, dass es exakt dieser Wert ist, dessen Kurs um jene 20 Prozent einbricht.
Angeboten werden die DWS GO Zertifikate (Aktienfonds) zurzeit für folgende Aktienmärkte: China, Hongkong, Singapur, Südkorea und Taiwan. Südkorea ist Weltmarktführer im
Schiffsbau und auch im Technologiesektor eine immer bedeutendere Größe. Während in der Halbleiterbranche der deutsche Mitspieler Infineon damit zu kämpfen
hat, seine Wettbewerbsposition zu halten und sich mit der Produktion aus Deutschland womöglich komplett zurückzieht.
Das spiegelt sich auch in der Verflechtung der internationalen Aktienmärkte wider und damit in der aktuellen Kursentwicklung an den Weltbörsen. Die überall
gestiegene Verunsicherung lässt sich am stärkeren Auf und Ab der
Da Anleger immer anspruchsvoller werden und die Verwendung von Risikomaßen inzwischen gang und gäbe ist, sollten sich Berater über die grundsätzlichen
Aussagen, die von Sharpe- und Treynor-Ratio sowie von Tracking Error und Jensens Alpha geliefert werden, Klarheit verschaffen. Das am meisten verwendete
Maß ist die Sharp Ratio. Der Nutzen bei der Verwendung von Risikomaßen besteht oft darin, bei einer Anzahl möglicher Anlagevarianten unter Einbeziehung der
Volatilität zu trennen.
Bottom up geht genau umgekehrt vor. Im Zentrum steht die Bewertung einzelner Aktien, die dann entsprechend des von ihnen erwarteten Performancebeitrags
gewichtet für das Fondsvermögen erworben werden. Länder- und Branchengewichte stehen also nicht a priori fest, sondern sind vielmehr das Ergebnis des
Investmentprozesses. Vor allem