Betriebliche Altersvorsorge vergleichen

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Betriebliche Altersvorsorge

Die Betriebliche Altersvorsorge ist eine durch den Arbeitgeber zu erbringende Vorsorgeleistung, die zum Beispiel zur Altersvorsorge dient.

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Was genau ist eine Betriebliche Altersvorsorge
Die Betriebliche Altersvorsorge sind Leistungen die vom Arbeitgeber für die Absicherung der Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung dient und zählt als Bestandteil eines 3 Schichten Vorosrgeplan, der neben der Riester Rente, zur staatlich geförderten, kpaitalgedeckten Zusatzvorsorge zählt. Neben Arbeitnehmern gilt die Betriebliche Altersvorsorge auch für Gesellschafter einer GmbH, Vorstandsmitgliedern einer AG und Handelsvertretern.


Welche Leistungen erbringt die Betriebliche Altersvorsorge
Folgende Leistungen werden durch die Betriebliche Altersvorsorge erbracht. Diese sollen überwiegend einem Arbeitnehmer als
 Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Altersversorgung,
 Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Invaliditätsversorgung, oder
 Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Hinterbliebenenversorgung dienen und werden von seinem Arbeitgeber aus Anlass des Arbeitsverhältnisses zugesagt, unabhängig davon, wer sie aus wessen Einkommen und Einnahmen finanziert.

Arten und Formen für die Betriebliche Altersvorsorge
Für die Betriebliche Altersvorsorge gibt es zur Zeit 5 Arten der Durchführung:
 Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Pensionszusage/Direktzusage
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 Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Unterstützungskasse bzw. rückgedeckte Unterstützungskasse
 Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Pensionskasse
 Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Pensionsfonds
Die vorgenannten Formen unterscheiden sich danach, wer Träger der Versorgung ist. Weitere Unterschiede ergeben sich aus den Rechtsgrundlagen, der Finanzierung und auch der steuerlichen Behandlung beim Unternehmen, beim Arbeitnehmer und beim Trägerunternehmen.

Finanzierungsformen für die Betriebliche Altersvorsorge
Für die aufzubringenden Mittel der Rentenleistung kann man zwischen 3 Finanzierungsformen unterscheiden.
 Betriebliche Altersvorsorge vergleichen das Umlageverfahren, (Beim Umlageverfahren werden die in einem bestimmten Zeitabschnitt gewährten Leistungen aus den Beiträgen desselben Zeitabschnitts gezahlt.)
 Betriebliche Altersvorsorge vergleichen das Kapitaldeckungsverfahren, (Beim Kapitaldeckungsverfahren wird die Bereitstellung der benötigten Deckungsmittel erst bei Eintritt des Versorgungsfalles vorgenommen.)
 Betriebliche Altersvorsorge vergleichen das Anwartschaftsdeckungsverfahren, (Beim Anwartschaftsdeckungsverfahren erfolgt eine planmäßige Vorausfinanzierung während der Anwartschaftszeit des Berechtigten.)

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Weitere nützliche Informationen zum Thema Betriebliche Altersvorsorge



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    Allgemeine Informationen über die Betriebliche Altersvorsorge

     Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Arbeitsrechtlich stellen betriebliche Versorgungsleistungen Leistungen des Arbeitgebers und nicht des Betriebes dar. Es ist dabei ohne Bedeutung, ob es sich um eine Tätigkeit des Arbeitnehmers im arbeitsrechtlichen Sinne handelt, oder der durch die bAV Begünstigte aufgrund eines freien Dienstverhältnisses tätig wird. Die bAV gilt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH, Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft und Handelsvertreter. In entgeltlosen Zeiten kann die Versorgung durch Eigenbeiträge fortgesetzt werden. Die Tarifangebote unterscheiden sich auch hinsichtlich der zu vereinbarenden Aufschubzeiten und Mindestaufschubzeiten. Während einige Anbieter mindestens sieben Jahre als Aufschubzeit verlangen, sind andere erst ab zwölf oder 15 Jahren Aufschubdauer bereit, Angebote abzugeben. Um gut situierte Anleger für diese Betriebliche Altersvorsorge gewinnen zu können, bieten viele Gesellschaften bereits variable Einzahlungsmöglichkeiten an. Bei der Allianz etwa können Versicherte neben laufenden Prämien jederzeit Summen ab 1.000 EUR zuschießen. Unter einer Aufbau-Versicherung versteht man eine Todesfall-Versicherung bzw. langfristige gemischte Versicherung mit der vertraglich zugestandenen Möglichkeit, neben den regulären Prämien einmal oder mehrmals Sonderzahlungen zu leisten, um dadurch einen früheren Ablauf der Versicherung bei gleichbleibender Versicherungssumme herbeizuführen. Auf diese Weise wird auf der Grundlage der anfänglichen Todesfall-Versicherung durch die Sonderzahlungen eine z.B. bereits im Alter von 65 fällige Versicherung und damit eine Altersvorsorge betrieben.

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    Betriebliche Altersvorsorge

     Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Bei Tod eines Arbeitnehmers dürfen Leistungen nur an die Ehegatten beziehungsweise Lebensgefährten und Kinder gezahlt werden, solange Kindergeld gewährt wird. Andere Personen dürfen nicht begünstigt werden, es darf also keine weiterreichende Vererblichkeit vorgesehen sein. Denn ansonsten würde die Finanzverwaltung die Anerkennung als bAV verweigern, da Vererblichkeit unterstellt würde. Eine Ausnahme hiervon stellt das Sterbegeld in Höhe von 8.000 EUR dar, das auch einem weiter gefassten Personenkreis vererbt werden kann. Für bereits bestehende Guthaben in abgeschlossenen Versicherungsverträgen gelten folgende Regeln, Riester-Rente: Diese muss nicht verwertet werden. Basis-Rente (Rürup-Rente): Diese muss nicht verwertet werden, Kapitallebensversicherungen: Diese werden bis maximal 20.000 EUR von der Verwertung freigestellt, sofern sie ausdrücklich für die Betriebliche Altersvorsorge dienen und erst im Rentenalter fällig werden. Zu diesem Zweck können Versicherungsverträge in eine monatlich auszahlbare private Leibrente umgewandelt werden. Bis in die 90er Jahre hinein war die Leistungszusage die Standard-Zusageform. Ein 40-jähriger Mitarbeiter hat in 2006 eine Versorgungsregelung erhalten, nach der er für jedes volle Dienstjahr eine Versorgungsanwartschaft auf eine monatliche Rente in Höhe von 0,5 Prozent des ruhegeldfähigen Einkommens erwirbt. Mit dem 65. Lebensjahr hat er dann einen Anspruch auf 0,5 Prozent × 25 Dienstjahre = 12,5 Prozent des letzten durchschnittlichen ruhegeldfähigen Einkommens vor Eintritt des Versorgungsfalles. Lag dieses bei 4.000 EUR, so kann er mit einer Rente von 12,5 Prozent × 4.000 = 500 EUR rechnen.

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    Betriebliche Altersvorsorge vergleichen

     Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Moderne Versorgungspläne sehen auch hier nach Arbeitsentgelt und Dauer der Betriebszugehörigkeit gestaffelte Leistungen vor, z. B. für Arbeitnehmer der einzelnen Tarifgruppen gestaffelte Leistungsbeträge. Typisches Merkmal dieser Festrentenkonzepte ist, dass während der Anwartschaftszeit nicht dynamisiert wird. Es ist daher erforderlich, von Zeit zu Zeit eine Anpassung der zugesagten Beträge an die Preis- und Lohnentwicklung vorzunehmen, um nicht im Laufe der Zeit gemessen an der allgemeinen Preis- und Lohnentwicklung zu unangemessen Leistungen zu kommen. Der Vorteil solcher Leistungspläne besteht darin, dass der Versorgungsaufwand für den Arbeitgeber kalkulierbar bleibt und den wirtschaftlichen Verhältnissen des Betriebes individuell angepasst werden kann. Ob solch eine Betriebliche Altersvorsorge vergleichen bedarfsgerecht sind und z. B. auch die Betriebstreue eines Mitarbeiters ausreichend berücksichtigen, ist stets zu hinterfragen. Die sog. Gruppenplankonzeption sieht vor, dass die Mitarbeiter in bestimmten Gehalts- oder Tarifgruppen auch in Abhängigkeit von der Dienstzugehörigkeit eingestuft werden. Alle Gegenleistungsansprüche des Arbeitnehmers sind umwandelbar, also etwa laufendes Arbeitsentgelt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sonstige Jahressonderzahlungen, erfolgsabhängige Prämien und Tantiemen etc. Seit 2002 gilt für alle Durchführungswege der bAV, dass ohne steuerlich negative Auswirkungen zu jedem Zeitpunkt des Kalenderjahres eine Entgeltumwandlungsvereinbarung unter Einbeziehung des ganzen laufenden Jahres vereinbart werden kann. Einmal- und Sonderzahlungen zu Gunsten der bAV sind auch dann als steuerfrei anzuerkennen.

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    Tipps und Infos für die Betriebliche Altersvorsorge

     Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Der gewohnte Lebensstandard im Alter kann weder heute und noch weniger zukünftig ausschließlich über die gesetzliche Rente aufrechterhalten werden. Vielmehr muss eine Aufstockung und Ergänzung durch betriebliche und private Vorsorge erfolgen, die vorhandenen Vermögenswerte sinnvoll in Alterseinkommen umgewandelt werden. Derzeit ist das durchschnittliche Geldvermögen der Älteren deutlich höher als bei Jüngeren; ein Rentnerhaushalt besitzt im Durchschnitt ein Nettogeldvermögen in Höhe von ca. 44.000 EUR sowie ein Haus- und Grundvermögen von rund 170.000 EUR. Die Deckungsmittel der bAV belaufen sich auf rund 354 Mrd. EUR. Der jährliche Aufwand der Unternehmen für die bAV beträgt ca. 35 Mrd. EUR. Hiervon entfallen rund 40 Prozent Baraufwand auf die Betriebliche Altersvorsorge vergleichen an Betriebsrentner. Die restlichen 60 Prozent bilden den Finanzierungsaufwand in den Bilanzen der Unternehmen. Als Prozentsatz der Lohnsumme ausgedrückt entspricht der jährliche Versorgungsaufwand knapp 10 Prozent. Hinzu kommt die Zusatzversorgung für Angestellte im öffentlichen Dienst sowie die Beamtenpensionen. Dies kann in Form eines Festbeitrages oder als fester Prozentsatz des zugrunde zu legenden Einkommens erfolgen. Bei beitragsorientierten Bausteinkonzepten gewährt der Arbeitgeber entweder einen festen Euro-Betrag oder einen Prozentsatz des jeweiligen Einkommens als Beitrag für eine bAV. Der Aufwand für eine bAV wird dadurch eindeutig definiert, und daraus werden Versorgungsleistungen abgeleitet. Der Versicherungstarif oder eine Faktorentabelle sind hier die mathematischen Grundlagen.

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    Mehr zum Thema Betriebliche Altersvorsorge

     Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Ein privater Altersvorsorgevertrag kann auf Antrag des Versicherten z.B. aufgrund von finanziellen Engpässen beitragsfrei gestellt werden. Der Versicherte kann die Beitragszahlung auch jederzeit wieder aufnehmen. Er zahlt während der Zeit der Beitragsfreistellung keine Eigenbeiträge in den Vertrag ein, erhält deshalb aber auch keine staatlichen Zulagen. Eine spätere Nachentrichtung der nicht gezahlten Beiträge ist grundsätzlich möglich, es werden dann aber nicht die Zulagen nachgezahlt oder die Steuervorteile nachträglich gewährt. Diese bewilligt dann die Auszahlung der Zulage direkt in den geförderten Altersvorsorge Versicherungsvergleich. Eine eventuelle Steuererstattung wird vom Finanzamt auf das Konto des zulagenberechtigten Steuerzahlers überwiesen. Der Zulagenberechtigte hat im Rahmen der Einkommensteuererklärung die Anlage AV auszufüllen und an das Finanzamt zu senden. Die Produktanbieter versenden Jahresbescheinigungen über Kapitalerträge und Veräußerungsgeschäfte nach § 24c EStG. Die Vorsorge Produkte sollen die in der GRV und Beamtenversorgung entstandenen Altersrentenlücken schließen helfen. Die volle Beitragspflicht gilt selbst dann, wenn eine Betriebliche Altersvorsorge nach Ausscheiden des Mitarbeiters von diesem aus voll verbeitragtem Gehalt weiter privat finanziert wurde. Bei einer Kapitalleistung über 100.000 EUR und einem Beitragssatz von 15,5 Prozent führt dies zu einem monatlichen Beitrag von 129,00 EUR, so dass über den Zeitraum von 120 Monaten = zehn Jahren insgesamt 15.500 EUR zu zahlen sind und nur noch eine Restkapitalleistung von 84.500 EUR verbleibt.

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    Allgemeines rund um die Betriebliche Altersvorsorge

     Betriebliche Altersvorsorge vergleichen Jedem steuerpflichtigen Riester-Berechtigten steht seit dem Veranlagungszeitraum 2002 ein zusätzlicher Sonderausgabenabzugsbetrag zur Verfügung. Dieser beträgt ab 2008 jährlich 2.100 EUR. Innerhalb dieser Höchstgrenze können Beiträge für die begünstigten «Altersvorsorge»verträge als Sonderausgaben steuerlich berücksichtigt werden (zusätzlich zu den gängigen Altersvorsorgeaufwendungen und den sonstigen Vorsorgeaufwendungen). Zu den begünstigten Aufwendungen gehören nicht nur die selbst geleisteten Beiträge, sondern auch die Zulagen. Differenziert nach Männern und Frauen besaßen im Juni 2004 in den alten Bundesländern 51 Prozent der männlichen und 44 Prozent der weiblichen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten eine Betriebsrentenanwartschaft, in den neuen Bundesländern 34 Prozent der Frauen und 30 Prozent der Männer. Die Verbreitungsquote für eine Betriebliche Altersvorsorge vergleichen partizipiert nicht zuletzt von dem hohen Anteil an arbeitnehmerfinanzierter bAV. Dieser Anteil ist von 26 Prozent auf 29 Prozent gestiegen. Als Zielgruppen der Förderung sind vom Gesetzgeber insbesondere die Selbstständigen und Freiberufler genannt worden. Aber auch Senioren, Arbeitnehmer wie Arbeiter und Angestellte, Besserverdienende, beherrschende GGF einer GmbH oder Vorstandsmitglieder einer AG sowie Beamte, Richter, Berufssoldaten und Abgeordnete können von der Förderung je nach individueller Einkommens- und Familiensituation profitieren. Nach dem alten Recht konnten ledige Selbstständige bis zu 5.069 EUR für sämtliche Versicherungsaufwendungen steuerlich geltend machen.

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