Britische Lebensversicherung
Immer mehr Anleger in Deutschland entscheiden sich für eine Britische Lebensversicherung, da diese wesentlich höhere Renditen erzielen.
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Britische Lebensversicherung günstig
Was genau ist eine Britische Lebensversicherung
Eine Britische Lebensversicherung ist eine Aktien orientierte Anlagemöglichkeit, die in Form der With-Profit-Police vor allem für die Anleger interessant ist,
die eine höhere Rendite wollen und bereit sind, wegen des höheren Aktieninvestments, ein höheres Risiko, aber auch eine besser kalkulierbare Entwicklung der
Ablaufrendite in Kauf zu nehmen.
Der Aktienanteil beträgt bei With-Profit-Policen mit Garantien längerfristig im Schnitt zwischen 50 und 60 Prozent, bei den Varianten ohne Garantie um die
80 Prozent.
Welche Rendite erzielt die Britische Lebensversicherung
Der Erfolg der With-Profit-Tarife ist eng mit der Finanzkraft des jeweiligen Anbieters verknüpft. Diese ist vor allem wichtig, um auch längere Dürrephasen
an den Aktienmärkten gut zu überstehen und die eingegangenen Auszahlungsversprechen zu erfüllen. In dieser Hinsicht schneiden die «britische»n Gesellschafen
eigentlich ganz respektabel ab, weil sie bislang fast alle eine wohl kalkulierte Geschäftspolitik betrieben.
Die Renditechancen für die Britische Lebensversicherung With-Profit-Policen liegen aktuell bei rund 6 bis 7 Prozent.
Vor- und Nachteile für die Britische Lebensversicherung
Generell bietet die Britische Lebensversicherung den Vorteil der höheren Renditechancen, als bei herkömmlichen fondsgebundenen Anlageformen.
Beim Thema Nachteil muss natürlich auch die Behandlungsweise im Insolvenzfalle der Assekuranz zur Sprache kommen. Daher spielt für die Entscheidung, bzw.
der Wahl des jeweiligen Anbieters einer Police die Bonität, also die Finanzkraft, eine große Rolle.
Zwischen welchen Anbietern vergleichen wir
Durch die bundesweite Zusammenarbeit mit unabhängigen Versicherungsmaklern können wir Ihnen zwischen allen Gesellschaften, wie zum Beispiel,
Canada Life, Clerical Medical, Legal & General International, MGM International,
Scottish Mutual International, Standard Life, Equitable Life, Lloyd Fonds Canada Life Unitised-With-Profit-Fonds (UWP-Fonds)
und vielen weiteren Gesellschaften Angebote für die Britische Lebensversicherung erstellen und Ihnen Vergleiche zwischen den Leistungen und Tarifen anbieten.
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Private Krankenversicherung
Die Britische Lebensversicherung gilt weltweit als eines der wichtigsten Instrumente zur Altersvorsorge und als Absicherungsinstrument für Angehörige. So lautet der erste Satz
des Vorworts zum Prospekt des vorliegenden Beteiligungsangebots. Nicht schlimm, wird mancher sagen, dann ist es ja immer noch Zeit, auf die Zeichnung zu
verzichten. Die Realität zeigt ein anderes Bild: Nur wenige Anleger und leider auch nur wenige Vermittler besitzen die Möglichkeit und/oder Bereitschaft,
Prospektinhalte kritisch zu lesen bzw. zu prüfen und zu hinterfragen.
Zunehmend werden in Großbritannien gebrauchte Policen von Market Makern - Wertpapierhändlern - gekauft und zum Weiterverkauf angeboten. Hintergrund ist die
Tatsache, dass in Großbritannien bestehende
In den Fällen aufgrund von Prospektlücken notwendig werdender zusätzlicher schriftlicher Anlegerinformationen sollte der Vermittler genau prüfen, ob es
nicht Alternativangebote gibt, die dies nicht notwendig machen, weil sich natürlich aus diesen schriftlichen Angaben weitere Haftungsrisiken ergeben können.
Diese Empfehlung erhält noch mehr Gewicht, wenn man bedenkt, dass erkannte Prospektlücken auf weitere Informationsdefizite und Konstruktionsschwächen bis
hin zu dadurch wahrscheinlicher werdenden unredlichen Absichten des Initiators hindeuten.
Dieser Punkt ist von außen sehr schwer zu beurteilen, weil die Gesetze der Britische Lebensversicherung Zweitmarkts hierzulande noch nicht allzu
verbreitet sind. Schließlich nutzt auch die Lloyd Fonds AG mit diesem Fonds eventuell auch deshalb das Know-how eines österreichischen Dienstleisters.
Allerdings gibt der Prospekt, der bei ausführlicher und sorgfältiger Lektüre wirklich kaum Wünsche offen lässt, auch in hier einen Anhaltspunkt. Danach hat
der englische Zweitmarkt seit 1992 sein Handelsvolumen von rund 50 Millionen Pfund pro Jahr gesteigert.
Natürlich führt das zumeist zu einem Verzicht des Anlegers auf die Zeichnung der Anlage, womit auch der Vermittler auf die gerade in solchen Fällen meist
besonders interessante Provision verzichten muss. Weitere typische Fälle von Plausibilitäts-Prüfpflichten und daraus resultierenden Informationspflichten
des Vermittlers sind z.B., Grobe fachliche Falschdarstellungen wie z. B. die Angabe, dass kein Währungsrisiko bestehe, weil in einen Investmentfonds
investiert wird, der zwar in US-Aktien anlegt, jedoch in Euro notiert.
So forderten die im Carbon Disclosure Project (CDP) zusammengeschlossenen Investoren - Banken, Versicherer, Pensionsfonds und Asset Manager, die 31,5
Billionen Dollar verwalten - von den 2.100 größten Aktiengesellschaften der Welt, Klimarisiken und Emissionen offen zu legen sowie Klimaschutzstrategien zu
entwickeln und den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich zu reduzieren. Der Klimawandel und seine Auswirkungen auf Schlüsselbranchen wie Landwirtschaft,
Tourismus, Energie, Transport und Versicherungen, sind genauso wichtig wie Zins- und Wechselkursrisiken.
Denn Unternehmen, die nachhaltig, also ökoeffizient wirtschaften, erzielen langfristig höhere Renditen als Konkurrenten, die den schnellen Gewinn im Visier
haben. Denn bei nachhaltigen Geldanlagen geht es um mehr als lediglich Umweltschutz. Deshalb ist für Experten klar, dass es sich hierbei um einen Mega- oder
Langfrist-Trend handelt. Während in Deutschland erst ein vergleichsweise geringer Teil des Anlagekapitals in eine Britische Lebensversicherung günstig fließt, liegt der Anteil
in den USA bereits bei rund 10 Prozent.
Das Ergebnis war beeindruckend: Es entstand ein Börsenbarometer mit einer mehrere Milliarden schweren Marktkapitalisierung, in dem Werte aus mehr als 50
Branchen und über 20 Ländern enthalten waren. Um dem Projekt auch zur gebührenden öffentlichen Würdigung zu verhelfen, kooperiert SAM mit zwei renommierten
Anbietern von Börsenindizes - Dow Jones und Stoxx. Der große Vorteil für Vermögensverwalter: Sie können sich den Aufbau eines teuren Nachhaltigkeitsresearchs
weitgehend sparen.
Das Thema Nachhaltigkeit ist auch bei Versicherungen ein Thema. Anfangs war es ein Nischenmarkt, an dem sich Spezialsten wie Provita und die mit der
Umweltbank kooperierende Oeco Capital «Lebensversicherung» tummelten. Inzwischen haben andere Anbieter nachgezogen und wollen vom neuen Trend profitieren.
Provita und der schwedische Versicherer Skandia zählen zu den Vorreitern. Sie bieten bereits seit über zehn Jahren fondsgebundene Rentenversicherungen an,
die nachhaltig investieren.
Wenn es auch weiterhin aufgrund möglicher Wirrnisse in Zusammenhang mit der Euro/Pfund-Auseinandersetzung um einen möglichen Beitritt Großbritanniens zum
Euroland immer noch als erheblich einzuschätzen ist. Positiv ist für die Britische Lebensversicherung günstig wiederum die wirklich informative Prospektierung, die dieser Prospekt allerdings mit den
meisten anderen Prospekten zu diesem Anlagethema gemeinsam hat, auch wenn unerfahrene Anleger mit der Wertung der Prospektinhalte überfordert sein dürften
aber auch das ist ein Problem, das nicht nur diesen Prospekt betrifft.
Diese Tarifart macht ca. 22 Prozent des amerikanischen Lebensversicherungsmarktes, aber aufgrund seiner Struktur nur 5 Prozent des Settlement-Marktes aus
und hat somit einen nur geringen Stellenwert für den Zweitmarkt. Diese Tarifart beinhaltet i. d. R. einen Risiko- und einen Sparanteil und ist somit am
ehesten mit unserer deutschen Kapitallebensversicherung vergleichbar. Die Hauptunterschiede liegen in der Nichtkonstanz der zu zahlenden Prämie, der
Flexibilität in der Verwendung des angesammelten Kapitalstocks und in der Laufzeit.
Ein weiteres wichtiges Signal für potenzielle Investoren war die Gründung des amerikanischen Verbandes für Zweitmarkttransaktionen im Lebensversicherungsmarkt
VLSAA (Viatical an Life Settlement Association of America). Eine Selbstorganisation der Hauptteilnehmer des Marktes, die sich zum Ziel gesetzt hat, durch
strenge Standards die Qualität und Sicherheit innerhalb des Marktes ständig zu erhöhen. Mittlerweile wird jede zweite Britische Lebensversicherung vor Ablauf gekündigt
und steht somit tendenziell dem Zweitmarkt zur Verfügung.
Dieser Trend wird zukünftig noch verstärkt werden durch den immer höheren Bekanntheitsgrad dieser Verkaufsmöglichkeit der TLP und durch eine schrittweise
Senkung der Nachlasssteuersätze in den USA (Abschlussgrund: Finanzierung der Nachlasssteuern). Ausgangspunkt dieses Marktes war ein Handelsvolumen in Höhe
von 50 Mio. US-Dollar im Jahre 1990; das Potenzial wird mittlerweile durch den
Wird die Police allerdings verkauft, so erhält der Versicherungsnehmer im Vergleich zum Rückkauf bei dem eigenen Lebensversicherer bis zu 25 Prozent mehr Geld
für den Vertrag. Er steht sich somit besser und kann über das Geld kurzfristig verfügen. Für den Verkäufer hat somit diese Vorgehensweise einen ganz
erheblichen Vorteil. Dem Käufer, der dann als Versicherungsnehmer den Vertrag übernimmt, steht der volle Wert der Police zu. Er bezahlt den Kaufpreis
einschließlich Anwaltsgebühren sowie die bis zum Vertragsende noch fällig werdenden Prämien.
Berkshire Hathaway, die legendäre Anlagegesellschaft von Warren Buffet, einer der erfolgreichsten Investoren der Welt, die DZ Bank, General Electric Capital
oder Merrill Lynch sind nur einige der zahlreichen institutionellen Anleger, die in Zeiten unruhiger Märkte nach Anlagealternativen suchen, die sich
möglichst neutral zu den Märkten entwickeln. Anlagen also wie eine