Erwerbsunfähigkeit

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Erwerbsunfähigkeit

Was genau ist eine Erwerbsunfähigkeit
Während Berufsunfähigkeit bereits ab 50 Prozent Minderung der Arbeitskraft gegeben ist, liegt eine Erwerbsunfähigkeit erst dann vor, wenn die versicherte Person keiner Erwerbstätigkeit nachgehen kann (100 Prozent Berufsunfähigkeit, nicht nur im bisher ausgeübten, sondern in jedem Beruf). Die private Erwerbsunfähigkeitsversicherung leistet eine Rentenzahlung unter dieser Leistungsvoraussetzung und stellt damit eine Art Großschadens-Risikoversicherung dar. Der Beitrag für eine solche Versicherung ist deutlich günstiger als für eine Berufsunfähigkeitsversicherung.


Für wen ist eine Erwerbsunfähigkeit geeignet
Generell lohnt es sich eine Erwerbsunfähigkeit für jeden, der sich gegen das Risiko Berufsunfähigkeit (Dienstunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit) absichern will. wie zum Beispiel folgende Berufsgruppen,
 Erwerbsunfähigkeit Handwerklich körperlich tätigen (Dachdecker, Maler, Maurer, Strassenbauer, Schreiner, Gärtner usw.),
 Erwerbsunfähigkeit akedmisch Berufstätige (Lehrer, Rechtsanwälte, Ärzte, Apotheker, Ingeneure, Architekten, usw.),
 Erwerbsunfähigkeit Kaufmännische (Büro) Tätige (Beamte, Angestellte usw.),
 Erwerbsunfähigkeit Berufs- und Freizeitsportler (Skispringer, Boxer, Rennfahrer, Fallschirmspringer usw).

Beitragshöhe für die Erwerbsunfähigkeit
Die Beitragshöhe einer Erwerbsunfähigkeit richtet sich verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel folgende,
 Erwerbsunfähigkeit Ihrem Eintrittsalter (je jünger das Eintrittsalter, destso geringer die Beiträge),
 Erwerbsunfähigkeit Ihrem Geschlecht,
 Erwerbsunfähigkeit den von Ihnen gewünschten Leistungen,
 Erwerbsunfähigkeit der von Ihnen zugehörigen Risikogruppe (berufliche Risiken)
 Erwerbsunfähigkeit der Höhe der von Ihnen gewünschten BU Rente,
 Erwerbsunfähigkeit der Versicherungs- und Leistungsdauer, und noch einige andere.

Zwischen welchen Versicherungen vergleichen wir
Durch die bundesweite Zusammenarbeit mit unabhängigen Versicherungsmaklern können wir Ihnen zwischen allen Gesellschaften, wie zum Beispiel, der Allianz, der DEVK, der DKV, der Central, die Hallesche, der Axa, der Hanse Merkur, der R und V, der Provinizial, der LVM, der IKK, der AOK, der Ammerländer, der Universa, der Techniker (TK), der Degenia, der Hannoversche Versicherung, und vielen weiteren Versicherungsgesellschaften Angebote erstellen und Ihnen Vergleiche zwischen den Leistungen und Tarifen anbieten.

Entstehen Ihnen durch unseren Versicherungsvergleich Kosten
Nein, unser Versicherungsvergleich, die Erstellung von Angeboten, sowie die Beratung (falls von Ihnen gewünscht) für die Erwerbsunfähigkeit durch unseren Versicherungsmakler sind für Sie absolut kostenlos und unverbindlich. Sie sind zu keinerlei Gegenleistungen, oder Vertragsabschlüssen verpflichtet.

Unser Vergleich ist 100% kostenlos und unverbindlich.

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Weitere nützliche Informationen zum Thema Erwerbsunfähigkeit



  • 1

    Allgemeine Informationen über die Erwerbsunfähigkeit

     Erwerbsunfähigkeit Bei der angebotenen Pauschalregelung von 100 Prozent erfolgt die Leistung erst bei Erwerbsunfähigkeit, allerdings dann in voller Höhe. Sie kommt insbesondere für Schüler, Studenten und Auszubildende in Frage. Eine weitere Variante ist die Staffelregelung. Hierbei wird bei einer BU von mehr als 75 Prozent oder 66? Prozent voll und bei einer BU von mindestens 25 Prozent oder 33? Prozent entsprechend dem Grad der BU geleistet. Bei einem BU-Grad unter 25 Prozent oder 33? Prozent besteht kein Leistungsanspruch. Die Beantragung einer bedarfsgerechten Erwerbsunfähigkeit Rentenhöhe führt zu konkreten Konsequenzen für den VN. Für eine entsprechende Risikoprüfung durch den Versicherer sind verschiedene Nachweise bzw. Auskünfte und Atteste beizubringen. Grundsätzlich fragen die Versicherer ab Jahresrentenhöhen von 24.000 EUR bzw. 30.000 EUR nach dem Bruttoeinkommen und entsprechenden Nachweisen. Die Beantwortung von Gesundheitsfragen ausschließlich im Antrag dürfte i. d. R. bei Jahresrenten bis zu 1.000 EUR ausreichend sein. Im Idealfall sollte die Höhe der versicherten BU-Rente so bemessen sein, dass es bei Eintritt des Versicherungsfalles nicht zu einer erheblichen und nicht verkraftbaren Einkommenseinbuße kommt. Freiberufler und Selbstständige können die BU-Rente i. d. R. bis zu 75 Prozent des letzten Nettoeinkommens versichern. Ab bestimmten Größenordnungen werden Einkommensnachweise bzw. die Vorlage der letzten Steuererklärungen verlangt. Die maximal zulässige Höhe der Rente im Verhältnis zur Hauptversicherung kann je nach Versicherungsunternehmen und Tarifart unterschiedlich sein.

  • 2

    Erwerbsunfähigkeit

     Erwerbsunfähigkeit Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall sowie Pflegebedürftigkeit sind ärztlich nachzuweisen und eine der zu erfüllenden Voraussetzungen für eine Leistung des Lebensversicherers. Deshalb muss der Gesundheitszustand der versicherten Person objektiv von dem Normalzustand so stark und nachhaltig abweichen, dass damit gleichzeitig die berufliche Leistungsfähigkeit oder die berufliche Einsatzmöglichkeit dauerhaft ausgeschlossen oder beeinträchtigt ist. Rein subjektiv empfundene Beschwerden können insofern keine Berücksichtigung finden. Als relevante Verrichtungen des täglichen Lebens gelten, Fortbewegen im Zimmer, Aufstehen und Zubettgehen, An- und Auskleiden, Einnehmen von Mahlzeiten und Getränken, Waschen, Kämmen oder Rasieren, Verrichten der Notdurft. Der Grad der Pflegebedürftigkeit wird anhand einer unterschiedlich gehandhabten Punktevergabe seitens der Erwerbsunfähigkeit durchgeführt. Unabhängig von der Bewertung aufgrund der Punktetabelle gilt, Eine Pflegebedürftigkeit von 70 Prozent liegt vor, wenn die versicherte Person wegen einer seelischen Erkrankung. Es liegt daher durchaus auf der Linie der BGH-Rechtsprechung, wenn Einkommenseinbußen von 30 Prozent und auch weniger als unzumutbar angesehen werden. Für eine Verweisung auf einen Vergleichsberuf kommen nur solche Tätigkeiten in Frage, die im Arbeitsleben auch tatsächlich ausgeübt werden und in einem nicht nur geringfügigen Maße auch als Arbeitsplatz existent sind. Unerheblich ist allerdings, so der BGH, ob die Arbeitsplätze frei oder besetzt sind. Kein Kriterium für die Frage des Verweisungsberufes ist demzufolge die Lage auf dem Arbeitsmarkt.

  • 3

    Erwerbsunfähigkeit

     Erwerbsunfähigkeit Die BUV/BUZ ist sowohl während der Versicherungsdauer, als auch während des Rentenbezugs am Überschuss beteiligt. Während der Versicherungsdauer können die beiden Überschusssysteme Sofortrabatt (sofortige Beitragsverrechnung) und verzinsliche Ansammlung (Schlussgewinn) unterschieden werden. Beim Sofortrabatt werden die jährlich gutgeschriebenen Überschussanteile i. d. R. direkt mit dem zu zahlenden Beitrag (Bruttobeitrag) verrechnet. Die Prämie reduziert sich hierdurch von Vertragsbeginn an recht deutlich um 20-40 Prozent des Bruttobeitrags. Die Versicherungsdauer charakterisiert den Zeitraum, in dem Versicherungsschutz gegen das BU-Risiko besteht. Typischerweise muss die BU bis zum Ende der Versicherungsdauer, 60., 63. oder 65. Lebensjahr, eingetreten sein, damit eine Leistung erfolgen kann. Versicherungs- und Leistungsdauer können identisch sein. Dies ist bei den meisten Vertragsabschlüssen noch der Fall. Allerdings wird die Erwerbsunfähigkeit auch Kombinationsmöglichkeiten offeriert, bei denen eine verlängerte Leistungsdauer vereinbart werden kann. So könnte z. B. für einen 30jährigen Familienvater eine Zusatzabsicherung darin bestehen, dass eine Versicherungsdauer von 10 Jahren und eine Leistungsdauer bis zum Endalter 60. Lebensjahr vereinbart wird. Wird die versicherte Person im Zeitraum zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr berufsunfähig, so wird die Leistung bis zum 60. Lebensjahr erbracht. Bei BU nach dem 40. Lebensjahr besteht kein Versicherungsschutz mehr. Die preisgünstigste Versicherungsmöglichkeit könnte der Einschluss in eine bestehende Risikolebensversicherung sein.

  • 4

    Tipps und Infos für die Erwerbsunfähigkeit

     Erwerbsunfähigkeit Zum Begriff der Berufsunfähigkeit gehört die Dauerhaftigkeit des Zustandes. Diese ist insbesondere bei Krankheit oder Kräfteverfall erst nach einiger Zeit endgültig ärztlich feststellbar. Für die Anerkennung der Berufsunfähigkeit ist es jedoch erforderlich, dass ein Zustand erreicht ist, bei dem eine Besserung und damit eine Wiederherstellung von mindestens 50 Prozent der Leistungsfähigkeit in absehbarer Zeit nicht mehr zu erwarten ist. Eine entsprechende ärztliche Prognose sollte zumindest die nächsten drei Jahre umfassen. Da eine solche Prognose verständlicherweise nicht für die gesamte Dauer bis zum Vertragsende gestellt werden kann, verlangt die Rechtsprechung einen überschaubaren Zeitraum innerhalb der nächsten drei Jahre. Der Zeitpunkt, in dem bei rückschauender Betrachtung erstmals ein Zustand vorlag, der eine solche Prognose erstmals zuließ, ist als Beginn der Erwerbsunfähigkeit zu interpretieren. In der Praxis stößt die Auslegung des Begriffs auf Schwierigkeiten. Nur in den wenigsten Fällen wird eine entsprechende ärztliche Prognose möglich sein. Neben der marktüblichen 50 %igen Pauschalregelung wird die Staffelregelung mit 25 %/75 % oder 33? %/66? % angeboten. Auch eine 75-Prozent-Regelung wird angeboten, bei der abweichend vom bisher Marktüblichen die Leistung erst bei 75 Prozent BU-Grad einsetzt. Diese Regelung empfiehlt sich für alle nicht körperlich Tätigen. Außerdem wird die 100-Prozent-Klausel der Erwerbsunfähigkeit offeriert. Spezifizierung des Personenkreises, der eine eingeschränkte Verweisung erhält, z. B. Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte.

  • 5

    Mehr zum Thema Erwerbsunfähigkeit

     Erwerbsunfähigkeit Wann beginnt der Versicherungsschutz der Erwerbsunfähigkeit? Ihr Versicherungsschutz beginnt, wenn Sie den ersten Beitrag (Einlösungsbeitrag) gezahlt und wir die Annahme Ihres Antrags schriftlich oder durch Aushändigung des Versicherungsscheines erklärt haben. Vor dem im Versicherungsschein angegebenen Beginn der Versicherung besteht jedoch noch kein Versicherungsschutz. In welchen Fällen ist der Versicherungsschutz ausgeschlossen? Grundsätzlich besteht unsere Leistungspflicht unabhängig davon, wie es zu der Berufsunfähigkeit gekommen ist. Handelt es sich um Angaben der versicherten Person, können wir Ihnen gegenüber die Anfechtung erklären, auch wenn Sie von der Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht keine Kenntnis hatten. Die Leistungspflicht erweiternden Änderung oder Wiederherstellung der Versicherung entsprechend. Die Jahresfrist beginnt mit der Änderung oder Wiederherstellung mit einem Versicherungsvergleich der Versicherung bezüglich des geänderten oder wiederhergestellten Teils neu zu laufen. Auf den Rücktritt des Versicherungsvertrages können wir uns auch dritten Berechtigten gegenüber berufen. Für Ihren Versicherungsvertrag ist das Verrechnungsverfahren nach § 4 der Deckungsrückstellungsverordnung (Zillmerverfahren) maßgebend. Hierbei werden die ersten Beiträge zur Tilgung von Abschlusskosten herangezogen, soweit sie nicht für Leistungen im Versicherungsfall und Kosten des Versicherungsbetriebes in der jeweiligen Versicherungsperiode bestimmt sind. Der zu tilgende Betrag ist nach der Deckungsrückstellungsverordnung auf 4% der von Ihnen während der Laufzeit des Vertrages zu zahlenden Beiträge beschränkt.

  • 6

    Allgemeines rund um die Erwerbsunfähigkeit

     Erwerbsunfähigkeit Die allgemeinen Anzeige- und Nachweisobliegenheiten des VN bei Vertragsabschluss und nach Eintritt des Leistungsfalls entsprechen weitgehend denen des VVG. Für eine verspätet erfüllte Obliegenheit gilt die Abweichung, dass der Versicherer ab Beginn des laufenden Monats, in dem die Obliegenheit erfüllt wird, zur Leistung verpflichtet ist. Bei nachholbaren Obliegenheiten führt die Verletzung der Obliegenheit also nicht zur vollständigen, sondern nur zu einer begrenzten Leistungsfreiheit. Spätestens ab dem siebten Monat der Berufsunfähigkeit hat die versicherte Person Anspruch auf die Leistung, auch wenn aus ärztlicher Sicht immer noch keine endgültige Prognose möglich ist. Der (die) Erwerbsunfähigkeit ist nicht mehr zu Leistung verpflichtet, wenn eine Berufsunfähigkeit ärztlich nicht mehr nachgewiesen werden kann. Bei völligem oder teilweisem Verlust der Erwerbsfähigkeit hat der Versicherte bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres Anspruch auf eine Rente wegen Erwerbsminderung. Als Krankheit ist auch ein Gesundheitszustand anzusehen, der zwar nicht unmittelbar an der Berufsausübung hindert, aber aus ärztlicher Sicht dazu zwingt, den Beruf aufzugeben, um dadurch eine ernste Verschlimmerung oder Gefährdung der Gesundheit zu vermeiden. Besteht eine ärztlich nachgewiesene gesundheitliche Beeinträchtigung, so ist damit noch nicht automatisch ein Leistungsanspruch verbunden. Vielmehr ist zu prüfen, ob die versicherte Person in ihrer Fähigkeit zur Berufsausübung ganz oder teilweise eingeschränkt ist.

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