Investmentfonds
Mindern Sie Ihr finanzielles Risiko durch eine Geldanlage in Investmentfonds, als eine Investition in Aktien einzelner Unternehmen.
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Anbietervergleich Investmentfonds
Was sind eigentlich Investmentfonds
Ein Investmentfonds besteht aus einer Vielzahl einzelner Aktien verschiedener an der Börse gelisteten Unternehmen. Mit einem Fondsanteil im Wert von beispielsweise
50 EUR erwirbt ein Anleger Bruchteile des jeweiligen Investmentfonds.
Arten und Formen von Investmentfonds
Es gibt eine Vielzahl von Investmentfonds, die für eine Investition zur Verfügung stehen. Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht über die derzeit in Deutschland
beliebtesten und gefragtesten Investmentfonds,
Aktienfonds
Schiffsfonds
Immobilienfonds
Rentenfonds
Welche Vorteile bieten Investmentfonds
Gegenüber einer Direktanlage in einzelne Aktien, bieten Investmentfonds viele Vorteile. Wenn sich zum Beispiel einzelne im Investmentfonds vorhandene Aktien
entwickeln, dann bleibt dies zwar auf den Wert des Fondsanteils nicht ohne Einfluss, wird aber durch andere, sich positiv entwickelnde Aktien im Investmentfonds
ausgeglichen.
Zwischen welchen Anbietern vergleichen wir
Durch die bundesweite Zusammenarbeit mit unabhängigen Finanzberatern können wir Ihnen zwischen allen Gesellschaften, wie zum Beispiel,
Augsburger Direktbank, Capital Bank, Comdirekt Bank, DAB Bank, Ebase,
DWS, Axa, FVB-Deutscher Aktienfonds und vielen weiteren Fondsgesellschaften Angebote für die Investmentfonds erstellen und
Ihnen Vergleiche zwischen den Leistungen anbieten.
Entstehen Ihnen durch unseren Vergleich Kosten
Nein, unser Vergleich, die Erstellung von Angeboten, sowie die Beratung (falls von Ihnen gewünscht) für die Investmentfonds durch unseren Finanzmakler
sind für Sie absolut kostenlos und unverbindlich. Sie sind zu keinerlei Gegenleistungen, oder Vertragsabschlüssen verpflichtet.
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Seit einigen Jahren sind Indexzertifikate nicht mehr aus den Depots vieler Anleger wegzudenken. Ob Aktienmärkte, Rentenmärkte, Emerging Markets, Branchen-
oder Länderindices - für fast jeden Anlegerwunsch bieten die Finanzmärkte inzwischen Indexzertifikate an. Für Anlagen in Märkte - also beispielsweise bei
Anlagen, die den ganzen europäischen Aktienmarkt abdecken sollen - sind Indexzertifikate oft die bessere Alternative zu Investmentfonds. Aber nicht nur
diese klassische Einsatzmöglichkeit lässt sich nutzen.
Hierfür bieten sich Multi-Asset-Fonds geradezu an. Denn mit ihnen können Investoren in die klassischen Anlageklassen investieren und sich zudem - je nach
Ausrichtung des Fonds - in alternative Investmentklassen wie Rohstoffe und Hedgefonds sowie darüber hinaus unter Umständen zusätzlich in Private Equity und
Schifffonds sowie Lebensversicherungen engagieren. Der Anleger erhält damit gewissermaßen ein steueroptimiertes Vermögensverwaltungsprodukt, sofern er in den
entsprechenden Multi-Asset-Fonds bis Ende 2008 einsteigt.
Der Unterschied zwischen dem Investment in eine Unternehmensanleihe und der Aktie - falls das jeweilige Unternehmen, was allerdings häufig ist, in der
Rechtsform einer Aktiengesellschaft (AG) firmiert - ist, dass der Anleiheninvestor dem Unternehmen Fremdkapital zur Verfügung stellt, während ein Aktionär
Miteigentümer einer AG ist. Das heißt, der Anleiheninvestor ist Gläubiger des betreffenden Unternehmens. Ihm stehen aus der Anleihe die vereinbarten
Zinszahlungen und die Rückzahlung bei Fälligkeit des Papiers zu.
Die Wertentwicklung von Investmentfonds ist oftmals etwas schleierhaft und nicht nachvollziehbar. Jeder Anleger, der einmal in einem Investmentfonds
investiert war, der eine Kursrallye nicht mit vollzogen hat, wird diese Aussage bestätigen. Bei Indexzertifikaten ist dies nicht der Fall. Boomt ein Markt,
so boomt auch das darauf bezogene Indexzertifikat. Sie werden mit ihrer Wertentwicklung niemals den Index übertreffen, was bei Investmentfonds zumindest
gelegentlich vorkommt.
Mit ihnen kann man allerdings auch von einer Euro-Schwäche, insbesondere gegenüber dem US-Dollar, kaum oder gar nicht profitieren, da Engagements in anderen
Währungen lediglich als Beimischungen vorgenommen werden. Die Situation hat sich längst entspannt, die Abflüsse sind zum Erliegen gekommen. Zumal die
Irritationen, von den riskant operierenden geldmarktnahen Fonds einmal abgesehen, ungerechtfertigt waren. Da es sich bei Investmentfonds und somit auch
bei Geldmarktfonds um sogenanntes Sondervermögen handelt.
Damit ist klar, dass sich auch mit ihnen zwar keine großen Reichtümer verdienen lassen. Aber Investoren können in aller Ruhe stürmische Börsenphasen, ohne
spitzfindige Konditionenvereinbarungen im Detail studieren zu müssen, aussitzen und dann, wenn sich die Zeiten zum Besseren wenden, börsentäglich wieder
aussteigen. Deshalb sind sie ein weit flexibleres Instrument als zum Beispiel eine Festgeldanlage. Denn Investoren sind hier gezwungen, so lange zu warten,
bis die vereinbarte Anlagefrist abgelaufen ist.
Ein gravierender Nachteil eines Genussscheinfonds gegenüber einem Investmentfonds kann natürlich sein, dass der Anleger selbst entscheiden muss, wann es sinnvoll ist, den
Genussscheinanteil an seinem Kapital hoch- bzw. runterzufahren. Bei vielen aktiv gemanagten «Investmentfonds übernimmt ein Manager diese Justierung. Die
Fonds sind sehr unterschiedlich strukturiert. Der Warburg Profil und der Trinkaus Genüsse investieren ausschließlich in deutsche Genussscheine. Hier kann
der Manager in problematischen Marktphasen im Prinzip nur die Cashquote erhöhen.
Ob das nachhaltige Investment als Kerninvestment oder als Beimischung für ein Fondsdepot anzusehen ist, muss grundsätzlich in jedem Einzelfall geprüft werden
und ist mit dem Anleger - entsprechend seinen Anlagezielen - zu ergründen. Normalerweise dürfte die Beimischung eher in Betracht kommen. Dabei sollte bei der
Wahl des Anbietervergleich Investmentfonds darauf geachtet werden, dass keine Klumpenrisiken entstehen. Das kann in manchen Fällen dazu führen, dass aus portfoliotechnischen Gründen nicht
der vermeintliche Top-Fonds zu wählen ist, sondern ein anderes Produkt.
Zudem versucht man, durch eigenes Initiieren von Policen durch eine eigene US-Tochter, die nach geraumer Zeit selbst (durch den Fonds) wieder aufgekauft wird,
sich den Markt selbst zu machen. Dieses Konzept soll, so der Initiator, schon bei einigen private placements erfolgreich durchgeführt worden sein. Die
Zukunft wird zeigen, ob das Konzept aufgegangen ist. Zwar geht ein Großteil der Marktteilnehmer nur von einem Intermezzo, also einer nur kurzfristigen
Verknappung des Policenangebotes aus.
Gewöhnliche Rohstoff Investmentfonds dürfen aufgrund gesetzlicher Anlagebeschränkungen keine Futures kaufen. Sie investieren in Aktien von Rohstoff-Produzenten.
Das Anlage-Universum ist dabei in der Regel auf Erdöl-Unternehmen und Bergbau- und Goldminen-Gesellschaften beschränkt. Da die Aktienkurse dieser Unternehmen
neben der Entwicklung der Rohwarenpreise oft von unternehmensspezifischen Faktoren und der allgemeinen Börsenverfassung abhängig sind, sind die
Diversifikations Eigenschaften in Form von Rohstoff Investmentfonds begrenzt.
CTAs lassen sich unterteilen in solche, die nach subjektiven, fundamentalen (Discretionary Trader) oder rein technischen Kriterien handeln bzw. einen Mix
aus beiden Handelssystemen verwenden. Während Trendfolgesysteme versuchen, einen etablierten Trend möglichst früh zu erkennen und solange im Markt zu bleiben,
bis dieser Trend erkennbar dreht, versuchen Trendumkehrsysteme von Trendwechseln zu profitieren. Trendfolgesysteme werden übrigens seit einiger Zeit auch
bei einigen Aktien Anbietervergleich Investmentfonds mit erstaunlich guten Ergebnissen eingesetzt.
Ein weiterer Vorteil der Indexzertifikate und speziell der Strategiezertifikate ist die Transparenz. Die Wertentwicklung von Investmentfonds ist oftmals
etwas schleierhaft und nicht nachvollziehbar. Jeder Anleger, der einmal in einem Investmentfonds investiert war, der eine Kursrallye nicht mit vollzogen
hat, wird diese Aussage bestätigen. Bei Strategiezertifikaten ist dies nicht der Fall. Teilweise werden Strategiezertifikate börseneingeführt und können
dadurch über jedes Kreditinstitut und jede Direktbank geordert werden.
Seit einigen Jahren dürfen Fondsmanager zur Portfoliosteuerung in beschränktem Maße auch auf Derivate zurückgreifen - beispielsweise zu Absicherungszwecken.
Derartige Instrumente wie manche Hedge-Fonds massiv für Spekulationen zu verwenden, indem sie sie für Wetten auf fallende Aktienkurse einsetzen, das taten
sie nicht. Ohnehin zeigen Tests, dass extreme Wetten gerade auf sinkende Aktienkurse auf Dauer nicht die optimale Strategie sind. Extreme scheinen also im
doppelten Sinne nicht der beste Weg zum Anlageerfolg zu sein.
Im Falle eines positiven Alphas hat es der Fondsmanager geschafft, seine Benchmark zu übertreffen. Das wird den Investor jedoch nur dann zufrieden stellen,
wenn die Rendite positiv ist. Hat der DAX-30 beispielsweise innerhalb eines Jahres 15 Prozent eingebüßt, der jeweilige Investmentfonds aber lediglich 10
Prozent, dann dürften viele Anleger trotzdem mit dem
Bereits in diesem Jahr wird der Blick auf den 1.1.2009 gerichtet. Ab diesem Zeitpunkt unterliegen Kapitalerträge der neuen Abgeltungssteuer. Sie trifft
besonders Anleger, die bevorzugt auf Aktien setzen. Denn auch wenn sie ihre Papiere länger als ein Jahr halten (Spekulationsfrist), unterliegen die Kursgewinne
künftig einem Steuerabzug von 25 Prozent. Diese Regelung gilt analog auch für Investmentfonds. Deshalb richtet sich verstärkt der Blick auf interessante
Produkte der Fondsbranche, die es ermöglichen, auf Anlagestrategie umsetzen zu können.
So setzen Strategiezertifikate beispielsweise so genannte Dividenden-Strategien (z. B. HVB Continental Star Zertifikat), technische Handelsmodelle (z. B.
Dresdner Bank CAPITAL BestStrategy Timing) oder Value-Strategien (z. B. Deutsche Bank Xavex ValueLeader) um. Sie bieten Anlegern die Möglichkeit, auch mit
kleineren Anlagesummen gezielte Anlagestrategien umzusetzen, die ansonsten erst unter Einsatz hoher Beträge möglich wären. Anleger können durch den Kauf
eines